• Die Open Music Academy (OMA) ist eine seit Februar 2022 als öffentlich zugängliche digitale Plattform (WebApp openmusic.academy) verfügbar, die kostenlose Open Educational Resources (OER) im Musikbereich anbietet. Entwickelt an der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) unter der von Leitung von Prof. Dr. Ulrich Kaiser, gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) bis Ende 2025, zielt die OMA darauf ab, eine zukunftsweisende Musikausbildung zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Lernenden zu stärken.

  • Univation evaluiert im Auftrag der Clubcommission Berlin das Projekt „Mental Health in Clubs“, welches neue Wege erprobt, die Gesundheit am Arbeitsplatz von Mitarbeitenden im Nachtleben zu fördern. Das Projekt will die individuelle Resilienz der Mitarbeitenden und Führungskräfte stärken und zugleich die Widerstandsfähigkeit der Clubs als Organisation verbessern. 

  • Im Rahmen des Modellprojekts „Miteinander-Füreinander“ werden bundesweit an 112 Standorten des Malteser Hilfsdienst e. V. Maßnahmen zur Prävention von Einsamkeit im Alter umgesetzt. Das Modellprojekt wird von Univation, Institut für Evaluation, Dr. Beywl & Associates GmbH, und dem Institut für Gerontologische Forschung e. V. evaluiert. Der Zweck der Evaluation besteht darin, die Wirksamkeit der im Projekt gewählten Zugänge und Angebote für die Zielgruppe zu prüfen.

  • Der Zukunftswettbewerb #mobilwandel2035 des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit möchte einen langfristigen Beitrag für die Verkehrswende leisten, die gleichermaßen Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllt und damit ein Baustein für die Erreichung nationaler und internationaler Klimaziele ist. Zu diesem Zweck soll das Thema Mobilität auf kommunaler Ebene adressiert werden.

  • Durch die Bundesrahmenempfehlung zum Präventionsgesetz erlangt die Gesundheitsförderung in Lebenswelten einen hohen Stellenwert. Damit nimmt auch die Bedeutung von gesundheitsförderlichem Erleben und Verhalten im Setting Kindertagesstätten zu. Der Settingansatz zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für ein gesundes Aufwachsen und Leben von Kindern zu gestalten. Verletzendes Verhalten von Fachkräften in Kindertagesstätten ist bislang ein Tabuthema. Es fehlen Konzepte und erprobte Ansätze zur Förderung gelingender Fachkraft-Kind-Interaktion im Setting Kindertagesstätten.

  • Die Evaluation wird durchgeführt in Kooperation von ISIconsult - Institut für Sozialinnovation Consulting UG, KATALYSE Institut e.V., corsus - corporate sustainability GmbH und Univation GmbH.

    Das Bundeskabinett hat im Februar 2019 die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgelegte Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung verabschiedet. Hierin ist beschrieben, mit welchen Maßnahmen bis 2030 dazu beigetragen werden soll, die Lebensmittelverschwendung in Deutschland pro Kopf und Jahr auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren und die entlang der Produktions- und Lieferkette entstehenden Lebensmittelabfälle einschließlich Nachernteverlusten zu verringern. Es werden Herausforderungen beschrieben und Maßnahmen identifiziert, die in die praktische Umsetzung gebracht werden sollen, wobei Akteursgruppen aus allen Sektoren sowie Verbraucherinnen und Verbraucher einen Beitrag leisten sollen.

  • Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) ist ein Bundesverband von 130 regionalen, heterogen aufgebauten und organisierten Alzheimer-Gesellschaften, welche regelmäßig auf unterschiedlichen Wegen Informationen von der DAlzG erhalten: über eine Informations- und Austauschplattform, E-Mail-Rundschreiben, Anschreiben auf dem Postweg sowie persönliche Ansprache. Die Informationen werden innerhalb der Gesellschaften weitergegeben.

  • Die Deutsche Bahn AG und die Bundespolizei erproben im Rahmen des Forschungsvorhabens „Sicherheitsbahnhof · Forschen – Gestalten - Schützen“ in Kooperation mit think sihoch3 (https://www.think-sihoch3.com/) das Projekt „Bahnhofsläufer:innen“. Das Projekt wird zwischen Dezember 2023 und Mai 2024 an den Berliner Bahnhöfen Ostbahnhof und Südkreuz umgesetzt. Die Umsetzung vor Ort erfolgt mit einer Koordinatorin und zwei Mitarbeitenden, die an fünf Tagen im Zeitraum von ca. 11 bis 20 Uhr an den Bahnhöfen präsent sind.

  • Im Rahmen des Förderprogramms „MITWIRKEN – Das Hertie Förderprogramm für gelebte Demokratie“ unterstützt die Gemeinnützige Hertie-Stiftung in zwei Förderphasen Projekte, die sich für ein demokratisches Miteinander in der Gesellschaft einsetzen. Die Projekt-Teams erhalten neben finanzieller Förderung u. a. Qualifizierung und Coaching, um ihre Vorhaben wirkungsorientiert weiterzuentwickeln und ihre Organisation zu professionalisieren.